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	<title>Blog-der-Frau.com &#187; Kochen &amp; Backen</title>
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	<description>Aktuelle News, hilfreiche Tipps und Ratgeber für die Frau</description>
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		<title>Nach Halloween&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 06:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Halloween ist zwar gerade vorbei, aber auch der düstere, feuchte, kühle November bietet eine herrliche Kulisse, um anstehende Feierlichkeiten unter dem Motto „gruseln“ oder „Grauen“ stattfinden zu lassen. Wer ein passendes Buffet anbieten will, sollte die nachfolgenden Rezepte ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer noch in diesem Jahr ein Jubiläum begeht, Geburtstag feiert, eine Einweihungsparty schmeißen oder seinem Nachwuchs einen unvergesslichen Abend bereiten möchte, kann zu seinem geplanten Event neben der obligatorischen räumlichen Gestaltung und der entsprechenden Verkleidung sowie Ausstattung der Gäste passend zum Motto ein „Buffet des Grauens“ anbieten. Sollten Ihnen diesbezüglich Ideen fehlen, finden Sie hier reichlich Anregungen.</p>
<p>Zuvorderst soll angemerkt werden, dass die Rezepte selbstverständlich lediglich dem Aussehen nach „grauenhaft“ und „eklig“ sind. Die Zutaten sind selbstredend genießbar. Aber das Auge isst ja bekanntlich mit, deswegen werden Ihre Gäste von diesem Angebot – je nach Gemütsverfassung und Nervenstärke mehr oder weniger – begeistert sein. Somit könnten auf dem Buffet zum Beispiel Augäpfel, Käfer am Stamm, Blutpudding mit Eiter, Riesenspinnen und Drachenblut zu finden sein.<br />
Für die Augäpfel nehmen Sie kleine Mozzarella -Kugeln und legen jeweils eine kleine Scheibe schwarze Oliven drauf.</p>
<p>Käfer am Stamm ergeben sich, wenn Sie halbierte Selleriestangen mit Erdnussbutter füllen und Rosinen darüber streuen.<br />
Der Blutpudding mit Eiter besteht aus Vanillepudding, dem Johannisbeer-Gelee untergerührt wurde. Etwas Eierlikör oben auf soll den Eiter darstellen.<br />
Die Riesenspinnen werden durch 2 Cracker dargestellt, zwischen denen sich etwas Erdnussbutter befindet. 4 halbierte Salzstangen, die jeweils seitlich links uns rechts in die Erdnussbutter gedrückt werden, ergeben die Beine. Als Augen können Rosinen verwendet werden.<br />
Das Drachenblut wird aus dem Mengenverhältnis ¼ Cola, ¼ Kirschsaft, ½ Wasser und etwas Eiswürfeln hergestellt.<br />
Na dann: Guten Appetit!</p>
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		<title>Brot selbst backen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 05:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die es noch nicht wissen, selber Brot backen ist zurzeit schwer angesagt. Und dabei ist nicht die Rede von Backmischungen, die man einem Automaten zuführt. Selbst gebackenes Brot ist gesund, schnell zubereitet und schmeckt absolut köstlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Sie keine Erfahrungen mit selbst gebackenem Brot haben. Versuchen Sie es unbedingt einmal selbst aus. Es geht leichter als man denkt und der Genuss von frischem, herrlich duftendem, warmen Brot ist nahezu unbeschreiblich. Nachfolgend sollen einige Rezepte an Anstoß dienen.<br />
Da wäre zum einen der Klassiker: das Bauernbrot. Mischen Sie hierzu 200g Weizenmehl, 300g Vollkornmehl, 10g Hefe, 1 Teelöffel Salz und 400ml Wasser. Der Teig sollte mindestens 10 Minuten gut durchgeknetet werden und im Anschluss abgedeckt bei Zimmertemperatur etwa eine Dreiviertelstunde gehen. Dann den Teig in eine gefettete Form geben, mehrmals mit einem Messer oben einritzen und bei Bedarf mit Sonnenblumenkörnern oder Sesam bestreuen. Bei 200 Grad ca. 45 Minuten backen.</p>
<p>Sie können sich aber auch an einem Maisbrot versuchen. Dazu benötigen Sie je 100g Weizen- und Maismehl, 4 EL Öl, etwas Zucker und Salz, 1 TL Backpulver, 100ml Milch, 100g saure Sahne und 1 Ei. Der Backofen muss auf 200 Grad vorgeheizt werden. Dann die vermischten Zutaten in eine gefettete Backform geben und den Teig auf unterster Schiene ca. 25 Minuten backen.</p>
<p>Wer etwas Ausgefallenes versuchen möchte, kann ja mal ein Apfelbrot backen. Hierfür 750g geraspelte Äpfel, 200g Zucker, 1 Packung Rosinen, 125g gemahlene Haselnüsse mit 1 TL Zimt vermengen. Den Teig mehrere Stunden (am besten über Nacht) ziehen lassen. Dann 500g Mehl und 2 Päckchen Backpulver hinzugeben. Den fertigen Teig auf 2 gefettete Kastenformen aufteilen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 50 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sommer ade &#8211; Pilze suchen</title>
		<link>http://www.blog-der-frau.com/2010/09/16/sommer-ade-pilze-suchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 19:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Dies ist jedoch kein Grund, Trübsal zu blasen. Der Herbst ist selbst bei schlechterem Wetter eine durchaus schöne Jahreszeit, denn die Pilzsaison beginnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Was kann es denn eigentlich Schöneres geben, als an einem schönen Herbsttag morgens in den Wald zu gehen und gemeinsam mit dem Partner, der ganzen Familie oder auch Freunden Pilze zu suchen? Bewegung an frischer Luft kombiniert mit der Pflege des Familienwohls bzw. sozialer Kontakte und dabei noch gesunde sowie kostenlose Nahrungsmittel zu finden, kann einen Wochenendtag attraktiv gestalten. Sind dann die Pilze (bitte unbedingt einen Kenner/Fachmann mitnehmen bzw. hinzuziehen) gefunden und eingesammelt, kann zu Hause mit der Verarbeitung der leckeren Fundsachen begonnen werden. Wer gern etwas Anderes ausprobieren möchte, kann sich an den nachstehenden einfachen Rezepten versuchen.</span></p>
<p><span>Für 4 Portionen Pilz-Bratlinge müssen zuerst 4 Semmeln in Wasser eingeweicht werden. In dieser Zeit können die Pilze (ca. 200g) abgeputzt bzw. gewaschen und abgeschabt bzw. von Lamellen, Haut und eventuellen Madenlöchern befreit werden. Eine kleine Zwiebel schälen und zerkleinern. Die Zwiebel und die Pilze in zerlassener Margarine dünsten und Salz, Pfeffer, etwas Majoran und 2 Eier hinzufügen. Sollten die so entstandenen Klöße zu weich sein, kann etwas Mehl zugeführt werden. Die Pilz-Bratlinge in heißem Fett von beiden Seiten je ca. 5 Minuten braten… fertig.</span></p>
<p><span>Für Pilz-Pesto 100g Pinienkerne klein hacken und rösten. Die Pilze klein schneiden und in Olivenöl dünsten sowie mit Salz, Pfeffer und 5 Knoblauchzehen abschmecken, dann die Pinienkerne hinzugeben. Pilz-Pesto kann als Dip verwendet werden, passt aber vor allem zu Pasta, Reis und Ciabatta.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Salate &#8211; ideenreich und gesund</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie geben eine Sommer-Garten-Party und möchten mit einem ausgefallenen Salat ihre Gäste beeindrucken? Oder sind Sie selbst eingeladen und möchten mit einer überraschenden, fruchtigen Kreation hervorstechen? Dann lesen Sie weiter…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell zubereitet und trotzdem einfallsreich ist ein pikanter Traubensalat.<br />
Für 4 Personen putzen und zerkleinern Sie einen Kopf Endiviensalat. Jeweils 100 g grüne und blaue Weintrauben müssen entkernt und halbiert werden. 300 g Emmentaler werden in dünne Scheiben geschnitten. Alle genannten Zutaten sowie 1 Becher Mager-Joghurt, 3 EL Mayonnaise und 4 EL Orangensaft werden vermengt und mit Salz sowie Pfeffer abgeschmeckt. Bei Bedarf können 50 g Walnusskerne und/oder 2-3 EL Sherry dazugegeben werden.</p>
<p>Noch schneller ist ein Birnensalat mit Endivien zubereitet.<br />
Einfach 2 Birnen zerkleinern und in Würfel sowie 1 Endivie in Streifen schneiden. 3 EL Joghurt, etwas Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer dazugeben, umrühren, eine halbe Stunde durchziehen lassen, fertig. Der <a href="http://www.schmankerl.info/category/rezepte/salat/">Salat</a> mundet noch besser, wenn viele frische Kräuter untergerührt werden.</p>
<p>Oder probieren Sie doch einmal einen ausgefallenen Fenchelsalat mit Orangen aus.<br />
Für 4 Portionen müssen 3 Knollen Fenchel gewaschen und jeweils der Strunk entfernt werden. Danach den Fenchel in Streifen und eine Zwiebel in Ringe schneiden. Alles vermengen und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Balsamico abschmecken und 5 Minuten ziehen lassen. 4 Orangen schälen, die Haut entfernen und in kleine Stücke schneiden. Der auslaufende Orangensaft kann ebenfalls zum Salat dazugegeben werden. Diese Kreation passt vorzüglich zu Weißwein und Baguette.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem richtigen Essen Urlaubsflair nach Hause zaubern</title>
		<link>http://www.blog-der-frau.com/2010/07/08/mit-dem-richtigen-essen-urlaubsflair-nach-hause-zaubern/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Urlaubszeit ist da und viele zieht es in die Ferne. Aber nicht alle können sich jetzt freinehmen bzw. wegfahren. Kein Problem! Mit diesen Rezepten holen Sie sich den Urlaub nach Hause.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es denn zur Einstimmung mit einer Vorspeise aus Spanien? Als Abkühlung könnte Gazpacho, eine kalte Gemüsesuppe, dienen.<br />
Dazu 500g Tomaten häuten, eine Salatgurke schneiden, 2 Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen schälen sowie eine rote Paprika in Würfel schneiden. Bis auf ¼ der Paprikawürfel alle im Mixer fein pürieren. 11 kalte Würfel Hühnerbrühe, 2 EL Olivenöl und etwas Zitronensaft mit Salz und Pfeffer zum Püree geben.<br />
4 Scheiben Weißbrot in der Pfanne rösten und jeweils 1 EL Püree auftragen. Eiswürfel in die Gazpacho geben, mit Petersilie, Paprikawürfeln und Gurkenscheiben garnieren sowie mit dem Weißbrot servieren.</p>
<p>Als Hauptgang könnte es italienische Orata alla Griglia (gegrillte Goldbrasse) geben.<br />
Pro Personen benötigt man 1 Goldbrasse, die geputzt, geschuppt und anschließend mit Rosmarin, einem Salbeiblatt, einer Zitronenscheibe und einer Knoblauchzehe gefüllt wird. Bevor es auf den Grill geht, noch mit etwas Olivenöl bestreichen sowie salzen und pfeffern. Während des Grillens 2 bis 3-mal wenden.</p>
<p>Zum krönenden Abschluss des Urlaubsmenüs gibt es französische Mousse au Chocolate.<br />
Für 4 bis 8 Personen werden 3 Eier getrennt. Das Eiweiß mit 200g Schlagsahne steif schlagen. 100g Zartbitter- und 100g Vollmilchkuvertüre in den flüssigen Zustand schmelzen lassen. Das übrig gebliebene Eigelb mit 4 cl Espresso aufschlagen, 50g Zucker dazugeben und cremig rühren. Danach die flüssige Schokolade unterrühren und den Sahne-Eischnee unterheben. Nach 2-3 Stunden im Kühlschrank kann die Mousse verzehrt werden.<br />
Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles Gute auf den Grill</title>
		<link>http://www.blog-der-frau.com/2010/06/22/alles-gute-auf-den-grill/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer hält endlich Einzug! Das bedeutet gleichzeitig - die Grillsaison hat eröffnet. Dass die Grillabende und -partys ein voller Erfolg werden, hängt neben dem Fleisch aber zunehmend von den Beilagen ab. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend sind die beliebtesten Grillbeilagen aufgelistet. Das Angebot ist umfassend und sehr reichlich. Insofern ist nicht nur für jeden Geschmack etwas dabei, sondern jedes Grillfest wird durch wechselnde Beilagen ein abwechslungsreiches Event.<br />
Brot und Baguette gehören immer zum Grillen dazu. Ob mit Knoblauch- oder Kräuterbutter bestrichen, bereits belegt oder in einen Dip eingetaucht, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Ein Tipp: Das Brot auch kurz auf den Grill legen. Gerade in Deutschland sind Folienkartoffeln heiß begehrt. Sie sind schnell zubereitet, preiswert und mit oder ohne Fleisch aber auf alle Fälle mit Quark oder Salat ein echter Genuss. Auch immer beliebter werden gegrillte Maiskolben und Grillkäse in allen möglichen Variationen. Der obligatorische Nudel- oder Kartoffelsalat darf als deftige Beilage grundsätzlich auch nicht fehlen. Wem dies aber zu bekannt ist und wer gern etwas Neues ausprobieren möchte, sollte sich den nächsten Abschnitt durchlesen.<br />
Wie wäre es denn zum Beispiel mit Aioli (leckerer Knoblauchdip), Chutney (von süß-sauer bis scharf-pikant), Guacamole (Avocado-Dip), Datteln im Speckmantel, Halloumi (fetaähnlicher Käse), Escalivada (mariniertes Gemüse, zum Beispiel Paprika, Peperoni, Zucchini), Letscho, Tomate-Mozarella bzw. Tomate-Feta in gegrillte Form, Spicy Honig Soße oder Zucchini-Carpaccio?<br />
Viele dieser Köstlichkeiten sind bereits fertig im Handel zu erwerben. Aber besser schmeckt es natürlich selbst gemacht. Bezüglich etwaiger Rezepte und Zubereitungsvarianten sind der Fantasie und dem Geschmack keine Grenzen gesetzt. Ausprobieren heißt die Devise!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es ist wieder Spargelzeit!</title>
		<link>http://www.blog-der-frau.com/2010/06/10/es-ist-wieder-spargelzeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Je nach Anbauregion wird mit der Spargelernte Mitte April bis Anfang Mai begonnen. Dann kann der Spargel in jeglichen Variationen genossen werden. Aber nur für begrenzte Zeit, denn um den 24.06. endet die Saison bereits wieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spargel ist nicht nur nahrhaft und gesund, er ist vor allem wohlschmeckend. Von daher ist es eigentlich schade, dass es den Spargel nur für eine begrenzte Zeit im Jahr gibt – zumindest wenn man ihn erntefrisch und nicht aus der Dose verzehren möchte. Deshalb muss man diesen zeitlich beschränkten Leckerbissen ausgiebig genießen! Und wer dabei nach den nicht nur gängigen Verarbeitungsmöglichkeiten, sondern nach neuen bzw. ausgefallenen Rezepten sucht, sollte die folgenden Abschnitte lesen.</p>
<p>Wie wäre es denn zur Abwechslung einmal mit Spargel nach polnischer Art?<br />
Für 4 Personen benötigt man 2 kg frischen Spargel, der gewaschen und 15-20 Minuten gekocht wird. Man schäumt 125 g Butter in der Pfanne auf, gibt 4 EL Semmelbrösel/Paniermehl hinzu und brät alles goldbraun. 3 hartgekochte Eier werden gewürfelt und den gebratenen Bröseln untergemischt. Den Spargel auf einem Teller anordnen, mit der Eier-Bröselmischung und Kräutern nach Wahl bestreuen.</p>
<p>Oder probieren Sie doch einmal Tagliatelle mit Spargel-Feta-Sauce!<br />
Für 4 Personen muss 1 kg Spargel gewaschen und in 2 cm lange Stücke geschnitten werden. DieSpargelstücken werden in Salzwasser gekocht, bis sie die gewünschte Weiche erreicht haben. Etwa 200 g Feta wird in kleine Würfel geschnitten und in 1/8 L Gemüsebrühe zum Schmelzen gebracht. Im Anschluss werden die Spargelstücke in die Feta-Sauce gemischt und der Spargelsud zum Verdünnen der Sauce genutzt. Die Spargel-Feta-Sauce über die gekochte Tagliatelle geben, umrühren, fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein Kuchen, den man züchten kann</title>
		<link>http://www.blog-der-frau.com/2010/05/05/ein-kuchen-den-man-zuechten-kann/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hermann ist ein Kuchen. Ein Kuchen mit einem Namen, der vielen schon geläufig sein könnte. Und mit Hermann kann man züchten und ihn vermehren, verschenken und selbst backen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 25 Jahren macht der Hermann nun die Runde, wird gebacken und gezüchtet, verschenkt und wieder gezüchtet, der Kreislauf nimmt kein Ende.</p>
<p>Das Grundrezept vom Hermann besteht aus Sauerteig und kann von jedem angesetzt werden.<br />
Die Zutaten sind schnell zusammen: 1 Tasse Weizenmehl, 1 Tasse lauwarmes Wasser und ½ Päckchen Trockenhefe. Den Teig ist eine große Schüssel (Plastik) geben, mit einem Trockentuch abdecken und ruhen lassen. Die Pflegeanleitung von Hermann geht so:</p>
<p>1.Tag: Ruhen<br />
2.Tag: Umrühren (nur mit Plastik oder Holzlöffel)<br />
3.Tag: Umrühren<br />
4.Tag: Umrühren</p>
<p>5.Tag: Hermann hat Hunger und muss gefüttert werden! 1 Tasse Mehl, ½ Tasse Zucker und 1 Tasse Milch dazugeben und gut rühren.</p>
<p>6.Tag: Umrühren<br />
7.Tag: Umrühren<br />
8.Tag: Umrühren<br />
9.Tag: Umrühren</p>
<p>10.Tag: Hermann kann gebacken werden! Dazu braucht er vorher nochmals 1 Tasse Mehl, 1 Tasse Zucker und 1 Tasse Milch, gut verrühren. Anschließend kann man Hermann in 4 gleichgroße Teile aufteilen. 2 Teile kann man verschenken, ein Teil wird zum Backen benötigt und den 4. Teil kann man zum neu Ansetzen nehmen oder einfrieren.</p>
<p>Um seinen Teil Hermann zu backen, braucht er noch folgende Zutaten: 2 Tassen Mehl, jeweils 1 Pk. Backpulver + Vanillezucker, 1 Tasse Zucker, 3 Eier, ½ Tasse Öl und 1 Tasse Milch.<br />
Ab mit dem Hermann in den Backofen und bei 180° ca. 45 Minuten backen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensmittelallergien</title>
		<link>http://www.blog-der-frau.com/2010/03/23/lebensmittelallergien/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Personen reagieren auf Lebensmittel oder deren Bestandteile unverträglich. Ein Test beim Arzt und eine spezielle Folgeernährung kann Abhilfe leisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Lebensmittelallergie wird eine überempfindliche Reaktion des Körpers auf bestimmte Nahrungsmittel bezeichnet. Die häufigsten Auslöser sind dabei Milchprodukte, Eier, Getreide, Nüsse und Schalentiere. Um herauszufinden, ob man auf ein bestimmtes Lebensmittel allergisch reagiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p>Die einfachste Methode ist das führen eines Ernährungsbuches. Darin wird der zeitliche Zusammenhang zwischen der Aufnahme bestimmter Nahrung und eventuell aufkommenden Symptomen festgehalten. Die am weitesten verbreiteten Symptome sind Reaktionen der Schleimhaut, Juckreiz, Übelkeit oder Durchfall. Wird ein spezifisches Nahrungsmittel verdächtigt, ist es ratsam, es erstmal wegzulassen und abzuwarten. Treten keine Beschwerden mehr auf, kann man mit Sicherheit sagen, dass man auf dieses Lebensmittel allergisch reagiert. Wem das zu aufwendig ist, der kann sich einem Diagnoseverfahren beim Arzt unterziehen. Am häufigsten wird dabei ein Hauttest mit verschiedenen Nahrungsmittelextrakten durchgeführt, der sogenannte Prick-Test.</p>
<p>Um Allergien vorzubeugen, ist es wichtig, sich abwechslungsreich zu ernähren. Der überdurchschnittlich wiederholte Verzehr bestimmter Nahrungsmittel kann zu einer Antigen-Antikörper-Reaktion des Immunsystems führen und somit eine Allergie auslösen. Besteht bereits eine erhöhte Unverträglichkeit gegenüber spezifischen Nahrungsmitteln, ist es ratsam, diese nicht mehr zu verzehren und auf andere Speisen auszuweichen. Als unbedenklich gelten zum Beispiel alle Formen von Blattsalaten, Artischocken, Kartoffeln und jede Art von Reis. Wer eine Unverträglichkeit gegenüber Getreide oder Kuhmilch aufweist, kann unter anderem auf Reiswaffeln und Sojamilch zurückgreifen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fettarm backen und genießen</title>
		<link>http://www.blog-der-frau.com/2010/02/12/fettarm-backen-und-geniesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen & Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man ein paar einfache Grundregeln beachtet, ist es gar nicht mal so schwer, fettreduziert und kalorienarm zu backen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Produkte, die man bei der Zubereitung von Kuchen oder Gebäck verwendet, können durch leichtere gesündere Zutaten ersetzt werden. So macht Backen nicht nur Spaß, sondern man kann auch unbeschwerter genießen!</p>
<p>Milchprodukte wie Quark, Joghurt oder Buttermilch sind eine gute Variante, um Butter einzusparen. Sie machen das Gebäck saftig und unterstreichen das Aroma anderer Bestandteile. Eine andere Möglichkeit ist es Fruchtpürees zum &#8220;Entfetten&#8221; einzusetzen. Banane passt zum Beispiel wunderbar zu Schokoladenkuchen. Apfel- oder Pfirsichmus schmeckt eher neutral und ist daher vielseitig einsetzbar. Als natürliche Süßungsmittel eigenen sich Honig, Ahornsirup, Fruchtzucker oder auch wahlweise Marmelade am besten. Eine gute Alternative zu herkömmlichem raffinierten Mehl bietet Vollkorn- oder Dinkelmehl. Diese Mehlsorten enthalten viele wichtige Ballaststoffe und sättigen schneller. Bei der Verwendung dieses Mehls sollte jedoch darauf geachtet werden, dass etwas mehr Flüssigkeit hinzugegeben wird, da es viel Wasser zieht.</p>
<p>Grundsätzlich gilt es beim &#8220;Entfetten&#8221; eines Rezepts einhundert Gramm Butter durch siebzig Gramm Süßungsmittel zu ersetzen und den Zuckeranteil, um die gleiche Menge zu reduzieren. Wichtig ist es, dass der noch vorhandene Butteranteil nicht übermäßig fettreduziert ist. Er sollte mindestens vierzig Gramm Fett pro hundert Gramm enthalten. Die Backtemperatur darf hierbei nicht über 180 Grad liegen.</p>
]]></content:encoded>
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