Kampf gegen den Eisenmangel
Posted by admin | Posted in Gesundheit & Fitness | Posted on 25-10-2010-05-2008
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Wenn jemand unter Eisenmangel leidet, können Symptome wie zum Beispiel Müdigkeit, Blässe, Kopfschmerzen, verstärkter Haarausfall, Schwindelgefühl, Brüchigkeit der Nägel, Konzentrationsstörungen, Mundwinkelrhagaden, Blockierung der Blutbildung oder andere Erkrankungen der Haut und/oder des Nervensystems auftreten. Diese Aufzählung zeigt zum einen, dass Eisenmangel durchaus starke (leider im negativen Sinn gemeinte) Auswirkungen auf unseren Körper haben kann.
Die Mannigfaltigkeit, Häufung und Intensität der o. g. Symptome bzw. Erkrankungen macht zum anderen deutlich, dass mit Eisenmangel nicht zu spaßen ist. Aber keine Angst; mit der richtigen Ernährung muss es erst gar nicht so weit kommen. Nachfolgend sollen einige Tipps gegeben werden, wie der Eisenspeicher des eigenen Körpers wieder gefüllt werden kann. Grundsätzlich muss zwischen tierischem und pflanzlichem Eisen unterschieden werden. Da pflanzliches Eisen eher schwer verdaut werden kann, müssen diesbezüglich ziemlich großen Mengen zu sich genommen werden, um den Eisenspiegel aufrecht zu erhalten. Tierisches Eisen wird hingegen gut vom Körper aufgenommen und verarbeitet.
Auf dem Speiseplan sollten u. a. folgende Gemüsesorten regelmäßig auftauchen: Rosenkohl, Möhren, Spinat, rote Beete, Wirsing, Pfifferlinge, Linsen, Erbsen und Prinzessbohnen. Bei Obst bieten sich die sogenannten roten Früchte wie zum Beispiel Johannis- und Erdbeeren an. Bei Getreideprodukten sollte auf Haferflocken, Knäckebrot, Hirse, Roggen, Weizenkleie und Sesam zurückgegriffen werden. Wer sich nicht vegetarisch ernährt, sollte bei Fleisch und Fisch vor allem Schwein, Rind, Geflügel, Thunfisch und Lachs zu sich nehmen. Wer es exotisch mag, kann auch des Öfteren Zuckerrübensirup, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Austern und / oder Mohn verspeisen.
